Lecker
Man nehme:
1 Avocado
1 große Fleischtomate
1 scharfe Zwiebel – eine, die nicht nach Wasser schmeckt
2 – 3 Knoblauchzehen
den Saft von 2 Zitronen
Koriander Blätter – als Ersatz geht auch Koriandergewürz und Chilipulver und falls du schummeln willst, benutze einfach eine mexikanische Fertiggewürzmischung
2 Schnapsgläser Tequila – am besten Gold
Tijuana’s Rock’n’Roll Guacamole
( photo: the bobster / cliff barnes & the fear of winning 2003 (c) www.slidetone.net )
Loveboat Vorsuppe (Clem Snide LOGO)
Man sollte sich ja nicht selbst allzu überschwenglich loben, aber die Premiere des Loveboats, als Marianne & Michael des alt.country, ging reibungslos über die Bühne. Gut, meine DI Box machte sich zwischendurch mit explosionsartigen Geräuschen bemerkbar, aber das wurde von Clem Snides famosen Gitarren/Banjo/Euphonium Spieler Pete Fitzpatrick im Laufe des Abends noch getoppt. Sprechende Banjos rocken große Zeit. Weiße Anzüge mit bestickten Elchen und Flamingos
sowieso. Da konnten Peter und ich natürlich nicht (ganz) mithalten. Trotzdem, das Publikum im LOGO hörte erstaunlich aufmerksam zu, als der Captain und ich mit einer zeitlupigen Version von “Dad when you’re dead” unseren Vorsuppenset eröffneten. Gefolgt von “Bad Hair Day“, untermalt von eben jenem explosionsartigen Aufbegehren meiner DI Box. Schöner Publikumskommentar nach unserem Set: “Das zweite Stück und Bad Hair Day fand ich am besten”.
Dann kam der Premiereteil II: die kleine Tosca und der nicht unwesentlich größere 10 Watt Transistoramp kamen zum Einsatz. Feinchen, feinchen, das bringt Spaß. Klingt gross, auch wenn Nick nicht hinter dem Mischpult saß. Dafür haben Nick und Dagmar schöne Photos von Clem Snide geknippst (die ich hoffentlich bald nachreichen kann***). Anyway, kleine Gitarre, kleiner Amp, grosses Kino. Auch die Premieren von “I owe you nothing at all” und “It’s too late” gelangen. “Girl with a guitar“, Songpremiere No.3, wurde dann wieder von der bellenden DI Box untermalt, was dem schönen Song aber keinen erheblichen Schaden zufügen konnte. Zum Abschied gab’s traditionel “She doesn’t need me anymore“. Alles in allem ein runder Gig, oder um es mit einem passenden Wort von Clem Snide Bassist Brendan Fitzpatrick zu umschreiben: “That was mellow.” Clem Snide waren großartig. Was etwas verschlafen began, entwickelte sich zu einem entspannten und gleichzeitig spannenden Auftritt. Sprechende Banjos, Tanzeinlagen von Eef Barzeley, ein Drummer der einfach unfassbar gut war und Songs über German Hip Hop und den “long lost” Zwillingsbruder von Elvis. Schön, schön. Wäre ich heute in Berlin, ich würd’ mir Clem Snide nochmal ansehen.
*** Inzwischen hat Nick die Clem Snide Bilder in seiner Bloghütte ausgestellt
( clem snide photo (c) and special thx: nick venske & dagmar bressel )
Ich packe meinen Koffer
Oder doch besser die Damenhandtasche? Handlicher geht’s kaum. Das ganz kleine Besteck für einen hoffentlich ganz großen Gig. Tosca, 10 Watt Transistor, Akustikgitarre, eine Hand voll Bottlenecks und Thumbpicks und das war’s auch schon. Im Gepäck noch drei neue Songs (”You owe me nothing”, “Girl with a guitar” und “It’s too late”). Damit hat das Loveboat heute mehrfach Premiere. Ein Drittel des Sets bestehen aus Premieren, wir treten das erstemal für ein komplettes Set als Duo auf (wie nannte es Peter so passend? Die Michaels & Mariannes des alt.country, obwohl wir unsere kleine Volksmusikhymne heute gar nicht zu Gehör bringen) und das erstemal nehm ich meine Tosca mit auf einen Gig.
Trotz Premiere kein Anzugzwang. Nur um pünktliches Erscheinen wird gebeten: 21:00 Uhr im LOGO. Cpt.Stubing & the Loveboats servieren die Vorsuppe für Clem Snide.
School’s Out …
Erinnert sich jemand an Alice Coopers “School’s Out?” oder an den Film “Rock’n'Roll Highschool“? Ich erinnere mich zumindest an folgendes Zitat: “Und ich dachte meine Tochter sitzt im Keller und spaltet Atome “. Wir saßen zur Schulzeit im Keller und verkauften Helden. Wir, das waren Timo, Steve und ich. Heroes for Sale nannte sich die Band. Was aus Timo wurde, weiß ich nicht. Seine Ex Band Boys in Trouble wurden später Nationalgalerie. Steve wurde Jurist, Langhaariger und Sänger bei Homefield Four. Die wiederum spielen am 1.10. im Music Club LIVE. Clubbesitzer Axel war zu der Zeit Bassist von June de Marc, bei denen Steve sang. Axel hat heute nicht nur einen Music Club, sondern auch eine Musikschule. Bei einem Schulbandauftritt von June de Marc trat auch eine wunderliche Punkband auf, die Toastbrot ins Publikum warf. Dort spielte Thies mit. Später gesellte sich Thies zu Running Wild und noch später wurde er… richtig, School’s Out… Lehrer. Eben jener Thies bediente in der ersten Besetzung von Cpt.Stubing & the Loveboats den Kontrabass. Kontrabass und Musikschule? Richtig, Axel bediente wiederum den Kontrabass beim Rockspektakel Auftritt des Loveboats. Axel hat einen Music Club und da spielen am 1.10.…
Tour de Blog ins Politbüro
Seit Tagen schuffleln 2 Livesets von Gov’t Mule in meinem iPOD. Warum auch immer, ich bemühte Google Blogsearch um die Nachbarschaft nach Gov’t Mule abzusuchen und landete in dem Land, in dem Briefmarken “Postverszecheling” (spell???) heißen. Genauer, ich landete im Here comes the Flood Blog von Hans Werksman. Dort wiederum stieß ich auf einen Link ins Glide Magazine, welcher wiederum zu einem Videomitschnitt von Stockholm Syndrome führte (ausserdem führt Hans Blog auch noch zu einem Podcast eines Phish Gigs im De Melkweg, was mich wiederum daran erinnerte, das ich dort dereinst mit Cliff Barnes & the Fear of Winning aufspielte. Im Rahmen des A2A Festivals. Oben spielten Frauenbands, unten bat Sammy Deluxe zum Tanz. Wir spielten oben und spielten den Saal leer. Nicht ganz leer. Der Drummer von Steve Earle harrte aus und wurde von uns mit einer Coverversion von “Another Town” entlohnt). Aber zurück zu Stockholm Syndrome. Eben diese bescherten Danny Dziuk einen Ausflug in die Welt des JamRocks (und einen Ausflug in die Südsee. Alles bezaubernd beschrieben auf der Dziuks Küche Seite). Danny Dziuk war einige Zeit Labelmitleidensgenosse und ausserdem kenn ich jemanden, der Danny gut kennt, der wiederum Haarbüschel versteckt und bei dem ich las, das Danny eine neue CD, mit dem poetischen Titel “Gebet & Revolver“, rausgebracht hat und zwar bei Buschfunk, wo ich ebendiesen Tonträger ungehört bestellt habe. Was man bei Danny machen kann. “Flaches Land” und “Es war nur der Hund” gehören zu den wenigen deutschsprachigen Songs, die immer wieder den Weg auf meinen Shuffle finden. Dziuks Küche spielt am 3.10. in Hamburg auf. Im Politbüro.
PHP, CSS oder Hrmblabla …
WordPress bringt Spaß, keine Frage. Code is poetry . Ja, ja, ja … nur hab’ ich Null (gefühlt -10) Ahnung von PHP und CSS ist auch (bisher) nur rudimentär zu mir vorgedrungen. Also bin ich schon mal fuckin’ stolz, das ich meine Zappelgrafik in den Kopfbereich der Seite bekommen habe. Code is poetry , ja, ja, ja….
Gitarre oder doch Guthpftata?
“Wahrscheinlich ist es wie bei Frauen: auf eine promiskuitive Phase folgt die monogame. Oder es gibt monogam und polygam veranlagte, letztere treffen sich dann in Internetforen. Wobei man von dem Verhältnis zu Gitarren nicht unbedingt auf das zu Frauen schließen kann. Und umgekehrt.”
Gefunden im Aussensaiter Forum. Danke Mathias aka stooge aka 1T. Ein schönes Zitat, das, wenn auch holperig, zu meinem Lieblingsblogbeitrag führt: “Wolle Hrmblabla oder Guthpftata?“
Umgezogen…
slidetone.blog ist umgezogen. Ich wohne jetzt hier: www.slidetone.net/wordpress
Vorsuppe für Clem Snide
Das Loveboat serviert die Vorsuppe für Clem Snide. 28.09.2005 im LOGO Hamburg. Noch haben wir 2 Gästelisteplätze zu vergeben.
WordPress Soundcheck
Dieses ist nur der Soundcheck. One, two, test, test …. Bisher geschah alles hier. Googles blogger.com war ein guter Start um sich mit dem Thema Blog zu beschäftigen. Jetzt läuft in meinem Blog WordPress unter der Motorhaube. Noch ist es nicht so bunt hier, wie im alten slidetone.blog, aber die Maschine läuft erstmal.
Wer an WordPress interessiert ist, der findet hier eine ausgesprochen gut gemachte deutschsprachige Dokumentation. Nehmt euch einen Keks und setzt euch. Karottenbrei ist alle.
Schnauze voll …

Danke Google Blogsearch …
Ich habe gewählt …
His Bobness sagt: “The more I think about it, the more I realize what I left behind in Japan — my soul, my music and that sweet girl in the geisha house — I wonder does she remember me? If the people of Japan wish to know about me, they can hear this record — also they can hear my heart still beating in Kyoto at the Zen Rock Garden — Someday I will be back to reclaim it.”
Eindeutig revisited …



