Jungle we call home
Es muss irgendwann 1998/99 gewesen sein. In Osnabrück spielten die Illegal Artists, Sonnenschein, Openair, brasilianische Trommeln, alt.country und Big Dog Doug Latrine aka Heinz Rebellius spielte auf seiner frisch von mir erstandenen Claim Strat. Ein Jahr später fragte mich Heinz ob ich einen Keyboarder kennen würde, der Lust hätte bei der Cliff Barnes & the Fear of Winning Reunion in die Tasten zu hauen. Ich schrieb zurück: “Got guitar, will travel”. Und so war’s dann auch. Osnabrück, Fearfactory Studio, die erste Promo CD nach 8 jahriger CBATFOW Pause. “Merry X-mas, I’m dressed in black” plus 3 Cliff Barnes Klassiker “No one’s got an asshole like a cowboy“, “Married a Nymphomanic” und der Country Klassiker “Whole Lotta Love” (gleichnamig und verwandt mit eben dem Klassiker “Whole lotta love“, den man eigentlich nicht besser spielen kann… wir taten es trotzdem… besser). Später verschlug es uns nach Malta, ein altes Neve Mischpult auf dem fast Nirvanas “In Utero” gemischt worden wäre und der Rest ist History. Heute im Blog von used-hq: “Jungle we call home“. Let it roll, die Geschichte geht weiter. Seit 2 Jahren warten eine handvoll neuer CBATFOW Songs (und andere Lieder die durch die Luft fliegen) auf Vollendung.
Kommentare
Na, dann mal los!
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So oder so ähnlich schrieb ich bereits:
- Dreamteam 2006
- Thanks for all the Flowers
- Internet Killed The Radiostar
- Jahresrückblick - Heute: Vor einem Jahr und einem Tag
- Let's Work Together
- The Record That Took More Than 300 Million Years To Make
- Meaning Of Life
- Merry X-Mas...
- Zeit klebt am Bild
- Wanderzirkus Werbung
- Paris Texas - Venne Buffalo

dings @ identi.ca