Friedensnobelpreis revisited
Einen Friedensnobelpreis hab’ ich am Sonntag nicht bekommen. Kein Wunder, war ich doch ziemlich übellaunig und motzig, was meine Freundin, verständlicherweise (auch ich oute mich hier mal als Frauenversteher), nicht soooo gut fand. Nun ist Montag und nun ist auch wieder alles im Lack. Zum Pulitzer-Preis hat’s auch nicht gereicht. Vielleicht reicht es ja für Nick? Komprementierendes Bildmaterial hat er ja genug in seiner kleinen Bloghütte angehäuft.
Kommentare
3 Kommentare zu “Friedensnobelpreis revisited”
Na, dann mal los!
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So oder so ähnlich schrieb ich bereits:
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dings @ identi.ca
Wir kaufen eine Tüte Deutsch, das helft: Kompromitierendes heißt das lange Wort. Na ja, dafür kannst du ne Gitarre halten. Gott alleine weiß, wie ein Bass-Mann das lange Wort verhunzt hätte…
Und bei Optionen trägst du in deinem Date/Time Format mal folgendes ein:Dateformat - d.m.Y Timeformat - G:i
Gruß again.
Im übrigen komme ich bei mir inner Hütte nicht zum Schreiben. Nur Nerv und Stress mit Amt und Würden…