Film ab …
Meine Top 5 der Musikfilme:
1) Heartworn Highway - Townes Van Zandt
2) The Last Waltz - The Band
3) The Kids Are Alright - The Who + Buena Vista Social Club - BVSC & Ry Cooder
4) No Direction Home - Bob Dylan
5) Going Back Home - Dr. Feelgood + Standing In The Shadows of Motown - Funk Brothers
Meine Top 5 der Filmmusik:
1) Long Ryders
2) Paris, Texas
3) O Brothers Where Are Though
4) Quadrophenia
5) Rock’n'Roll Highschool
Kommentare
3 Kommentare zu “Film ab …”
Na, dann mal los!
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So oder so ähnlich schrieb ich bereits:
- Still waltzing ...
- Even Drachentöter get the Blues
- Moby Dick
- Mütter kommentieren Musik zum Vatertag
- Soul of a Band
- World Drifts In - Calexico
- TVZ - Be Here To Love Me

dings @ identi.ca
Paris-Texas, ein Film zum in-die-Knie-gehen. Die Bilder, die Musik (Ry Cooder? Weiß jetzt nicht genau) und die Dialoge. Ein Hammer! Echt.
Die Dialoge sind groß. Soweit ich mich erinnere spricht Travis (Harry Dean Stanton) seine ersten Worte nach 30 Minuten Film. Die Filmmusik ist von Ry Cooder. Das Hauptthema ist eine Varriation über Blind Willie Johnsons “Dark was the night”. Nastassja Kinski, in der weiblichen Hauptrolle, inspiriert später Cliff Barnes & the Fear of Winning zu dem Song “Crazy about Kinski (I wanna make Nasti a Baby)”. Eins meiner Babies heißt Travis. So schließt sich der Kreis wieder.
Das ist ja ´ne interessante Story. Dann brauch ich dir ja meine Soundtrack-CD erst gar nicht anzubieten - Ich glaube die liegt, 2-3x gehört, gut 20 Jahre in meinem Regal. Du hast das Ding wahrscheinlich selber. Der Film war damals so kultig, der würde glatt noch heute als schräger Streifen durchgehen. Das Kino, in dem ich den Film sah, gibt´s schon mindestens 10 Jahre nicht mehr. Oh man, wie oft war ich damals noch im Kino!