GEMA nach’m Tarif fragen revisited

Das Thema Podcast/GEMA hatte ich hier ja auch schon einmal. Das Thema ist in aller Munde, so auch bei Spreeblick Johnny. Wer bisher noch nicht wußte, was die GEMA ist, der möge sich den Spreeblick Podcast vom 26.05. zu Ohren führen. Johnny gibt den Erklärbär und ich finde: er macht das gut. Und wer nicht hören kann, soll lesen: GEMA Tarife für Podcasts (Spreeblick Johnny) und GEMA, tut sich da was bei Euch? (Maingold Marius) Letzterer ist nicht zu verwechseln mit Tut das nicht weh? (Spreeblick Johnny). In dem Zusammenhang soll jedoch nicht unerwähnt bleiben: SM-Club Betreiber sind GEMA pflichtig, das gleiche gilt für Narrenvereinigungen. Und Podcaster? Sollten in Zukunft zumindest eine goldene AMEX Card haben.

Kommentare

2 Kommentare zu “GEMA nach’m Tarif fragen revisited”

  1. Peter am 26. Mai 2006 7:45 pm

    Wir haben das Thema Podcast und Gema in unserem Lokalsender auch heiss diskutiert. Obwohl wir für den normalen Sendebetrieb bereits ein jährliche Pauschale bezahlen, würde das anbieten von Podcasts noch mal extra kosten. Und das nicht zuwenig. Nehmen ersteinmal Abstand davon. Schade.
    Peter

  2. Hokey am 27. Mai 2006 12:35 pm

    Ich finde das vor allem schade, wenn man über Musik bestimmter Künstler berichten möchte. Als Hintergrundgedudel für ‘nen Labercast würde mir auch irgendwas selbstgestricktes oder gema-freie Musik genügen.

    Meiner Meinung nach schießt sich die Gema da selbst ins Knie, denn über Podcasts könnten Künstler mit 30-Sekunden-Schnipseln gut angepriesen werden.

    Aber wenn die alten Männer mit den gichtigen Fingern und den kalkigen Hirnen nicht wollen - mir wurscht.

Na, dann mal los!





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