Blood on the Tracks
Johnny, vergiß die Idee mit dem Unterhaltungslabel das alles anders macht. Mach lieber einen Kinderbuchverlag auf. Liebes Haarbueschel, bisher habe ich alles unterschrieben, was du über das Music Biz geschrieben hast, aber ich glaub’ es ist besser du gehst jetzt Bäume kuscheln. Oder schreib weiter Geschichten wie es vor den Punischen Kriegen war.
Dieses Theoriegeschwurbel… wie soll denn da das Blut in Wallung kommen? So geht das:
YouTube Direktaufdiefresse: Clell Tickle - The Indie Marketing Guru
via Maingold
Nachgelesen und abgeworben: Google, statt Leserbefragung?

Kommentare
8 Kommentare zu “Blood on the Tracks”
Na, dann mal los!

dings @ identi.ca
Genauso isses! Ich bin jetzt erst meine blauen Flecken los vom Arctic-Monkeys-Hype, den ich Anfang des Jahres unter Folter lostreten musste.
Vielleicht sollten wir, zu unserem Reeperbahn Festival Gig, Clent Ticklewood, den Cousin von Clell Tickle einladen. Der kann Hufeisenwerfen und Cattlebranding. Und ist auch ein klasse Kommunikator. Kommst du eigentlich zu unserem Auftritt, Matt?
;)=)
Aber das ist doch illegal.
@Browne: Der ganze Kapitalismus ist letztlich illegal, wenn man es sich recht überlegt.
@Boogie: Wann und wo genau? Hoffentlich nicht dann, wenn ich auf der Popkomm weile …
@ Knappe: Illegal wäre das vielleicht wenn wir ihn bezahlen zu schreiben: “Best Countryband der Welt” und ihn trotzdem ein herumirrendes Hufeisen trifft.
@ Matt: Wenn du pünktlich am 23.September wieder auf der Reeperbahn weilst, dann hast du a) nichts in Berlin verpasst und b) siehst die beste Kauntryband der Welt im Drafthouse. c) schicken wir Clent Ticklewood nach Berlin und lassen ihn mal über die unmögliche Terminwahl der diesjährigen Popkomm kommunizieren.
Das klappt bestimmt! Yeeehaw.
Ich sagte gleich, die Idee mit Clent Ticklewood mag illegal sein, aber es klappt. :)=)
Danke für den schönen Abend! Komme gerne wieder auf Besuch.