Flaschenpost aus Norwegen

Nein, das ist nicht Ramblin’ James Hetfield. Das ist der Antipop aus Haugesund. Die kleine Stadt an der Westküste Norwegens heißt tatsächlich so wie Bjørn Berge aussieht. Der Mann hat Oberarme, die dem Bauchumfang von Ozzy Osbourne entsprechen und covert auch gern mal was von Black Sabbath. Ob der auch Pinguinen die Köpfe abbeißt?

[DirektRöhre: Bjørn Berge - Travelling Riverside Blues]

Kommentare

4 Kommentare zu “Flaschenpost aus Norwegen”

  1. Thomas am 22. März 2007 2:40 pm

    Guter Musiker, vor allem diese Nummer erinnert an den großartigen Chris Whitley (R.I.P). Das andere Zeug verschärft an den frühen Leo “Steamhammer” Kottke (bevor dieser sich die Fingerpicks abgewöhnt hat).

    Hm… warum hab ich eigentlich damals die Danelectro Baritone verkauft? (Weil du jetzt die Bariton-Tele hast und keine zwei Baritones zu brauchen glaubtest, du Geizkragen!)

  2. Boogie am 22. März 2007 3:35 pm

    Baritons kann man nicht genug haben. Aber hinterher ist man immer klüger. Ich hab’ meine Dano Bariton auch wegen meiner Bariton Tele verkauft. Da teilen wir ein gemeinsames Schicksal. Zum Glück teilt deine Bariton Tele nicht auch noch das Schicksal meiner Bariton Tele. Die hat sich meine ex-Lebensabschnittsentwerterin gekrallt… aber ich bin zu müde um diese Scheißgeschichte nochmal zu erzählen.

    Mich hat Bjørn Berge übrigens mehr an Eric Sardinas erinnert, denn an Chris Whitley. Aber an Chris Whitley kann man nicht oft genug erinnern.

  3. GuitarPimp am 23. März 2007 2:05 am

    Dirty Slides…

    Das groovt und ist dirty, also mein Geschmack!
    found via slidtone blog
    ……

  4. Joaquin am 23. März 2007 2:30 pm

    Kann ein ernsthafter Gitarrist überhaupt genug Gitarren besitzen? Da ist doch der Sammlertrieb schon einmutiert.

    Aber gute Nummer hier von Bjørn Berge.

Na, dann mal los!





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