Beißreflex in saure Gurken

Alle reden von Knut, ausser Robert, der ist mit Twitter beschäftigt. Nachrichten, wie z.B. das der Zoo von Mönchengladbach gerade Kapuzineräffchen-Nachwuchs feiert, gehen leider im Rummel um den kleinen Eisbären unter. Schade, da doch gerade das Kapuzineräffchen als äußerst patent in Sachen Saure-Gurken-Handel gilt. Britische Wissenschaftler hatten in einer Studie mit Gutscheinen, Gurken und Trauben um die Gunst der putzigen Tierchen geworben und stellten erstaunliches fest:

Menschen in ähnlichen Situationen reagieren im Prinzip gleich, betonen Brosnan und de Waal. Sie verweisen auf ausgeklügelte psychologische Experimente, in denen Testpersonen ganz unwirsch gegenüber Menschen reagierten, die andere Personen bevorzugten. Dabei nahmen die unzufriedenen Probanden sogar in Kauf, dass sie sich durch ihren Protest oder eine Verweigerungshaltung handfeste Nachteile einhandelten.

[Quelle: wissenschaft.de 18.09.2003]

Im Zoo von Klein-Bloggersdorf läßt sich aktuell beobachten, das besonders Alpha-Kapuziner nicht nur zum Schmollen neigen. Geht es um Saure-Gurken-Themen zeigen die ansonst posierlichen Kapuziner einem ausgeprägten Beißreflex. Und nun schalten wir zurück zur Werbung, bevor es weitergeht, u.a. mit den spannenden Themen “Horst beißt Eisbär” und “Geständnis - Im ersten Leben war ich ein Twitter“…

Kommentare

Ein Kommentar zu “Beißreflex in saure Gurken”

  1. Ich will Zucker! at slidetone.blog am 24. März 2007 6:37 pm

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Na, dann mal los!





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