Echo mit Echo

Echo 2007 mit 2 Stunden Tape-Delay und René berichtet Live on Blog.

Nachzutragen sind vier Preise, die aus unerfindlichen Gründen aus dem Live-Tape heraus geschnitten wurden:

  • Bester Bildschnitt/beste Kamerafahrt für die Szene in der Laudator Mittermeier Bono’s Predigten lobt, die auch den letzten Politiker erreichen würden, wenn er seine Stimme gegen die Armut erhebt. Kameraschwenk ins Publikum auf Berlins Schülerschreck Bürgermeister Wowereit.
  • Preis Nummero zwei für die Frisur des Abends teilen sich die Sängerin von T*kio Hotel und der quadratische Gitarrist von B*lly Talent.
  • DJ Ötzi, ebenfalls in der Kategorie Frisurenecho 2007 nominiert, wurde disqualifiziert, da er selbst seine Frisur als Wollmützentoupet enttarnte. Dafür empfahl er sich gleich für die Kategorie Fleichmützengesichter des Grauens. Natürlich chancenlos gegen die Überraschungsgewinner, die Ursprung Buam.
  • Auch der letzte Preis des Abends, den es noch nachzutragen gilt, wird geteilt. Den Hütchenspieler-Echo 2007 teilen sich Schwingsternchen Roger Cicero und Beatsteaks Sänger Arnim Teutoburg-Weiss.

Kommentare

Ein Kommentar zu “Echo mit Echo”

  1. Other Times am 26. März 2007 9:42 pm

    Hallo, Echo……

    Na bitte. Der (selbsternannte) bedeutendste Musikpreis nach Brit Awards und Grammy und wichtigster europäischer Musikpreis, der Echo, wurde auch in diesem Jahr wieder unters Volk gebracht. Die Frage nach der Bedeutung eines solchen Preises sei da…

Na, dann mal los!







    So oder so ähnlich schrieb ich bereits:
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