Anfang vom Ende und nochmal…
Nach vierzig Jahren auf der Suche nach dem vierten Akkord. Mir haben Status Quo mit drei Akkorden ja immer besser gefallen, aber auch nach dem Facelifting bringen die Jungs um Mike Francis Rossi und Rick Parfitt noch mächtig Spaß. Schüttel dein Haar für mich, nach dem Klick gibt’s den Anfang vom Ende. Das ist übrigens nicht die Single aus dem Jahr 1977 …
[DirectBoogie: Status Quo - The Beginning Of The End]
Kommentare
4 Kommentare zu “Anfang vom Ende und nochmal…”
Na, dann mal los!
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So oder so ähnlich schrieb ich bereits:
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dings @ identi.ca
Quo war mein erstes Konzert.
1981.
Ernst-Merck-Halle.
Prägte mich.
Danach war ich noch dreimal da und beim letzten Mal in der Alsterdorfer Sporthalle, wieder mit meinem Onkel wie beim ersten Mal, hätte ich beinah vor Zorn die Bühne gestürmt da die Band ihre großen Hits zu einem Medley verwurstete. Der Rest der Halle, inklusive hartgesottener Quo-Fans vor der Bühne, flippte komplett zu “In the army now” aus. Dies brachte meine Vene zum pochen, die Fingerknöchel traten weiß hervor und ich verbrachte die zweite Hälfte der sog. Show biertrinkenderweise im Foyer. Natürlich begleitet von weiteren lauten Unmutsäußerungen, beinah einen Merchandisingstand demolierend. Der Schlagzeuger kann aufrecht unter einem Couchtisch durchgehen und hat seinen Krempel auf ein Rack geschraubt, was ein unglaublicher faux-pas ist und der Bassist spielt einen Zahnbürstenbass. Unfassbar. Das geht schon kaum als Guitarrist auch wenn’s praktisch ist, gelle Boogie?
Die Band ist seit dem unsäglichen “Rocking all over the world” Album so was von tot, dass ich diese Scheibe schon gar nicht mehr habe.
Vielleicht bin ich ewig gestrig aber man(n) muß merken wann gut ist.
In diese Kategorie gehören übrigens auch Deep Purple, Huey Lewis, Queen mit dem dort unsäglichen Paul Rodgers, Lynyrd Skynyrd (oho, das aus meinem Munde), ZZ Top und leider Gottes langsam auch die Stones(Sakrileg??)
Nein, ich muß widersprechen. Spaß machen die Jungs schon lange nicht mehr.
Die Suche nach dem vierten hätten sie vor 25 Jahren aufgeben sollen. R.I.P
Quo war mein erstes Konzert.
1976.
Westfalenhalle.
Prägte mich…
… nicht!
Dog Of Two Heads, Piledriver, Quo, Hello, Quo Live… definitiv prägend für mich. Letztgenannte sowieso, weil mein Spitzname von der Ansage des Doppellivealbums herrührt.
Rick Parfitt wird nächstes Jahr 60, Mike Francis Rossi ist auch nur ein Jahr jünger. Meinetwegen können sie nochmal 40 Jahre die Haare schütteln.
Was den Zahnbürstenbass von John Rhino Edwards angeht, der geht natürlich strenggenommen gar nicht. Aber so ist das halt mit den “Neuen”* in der Band. Ronnie Wood mußte auch jahrelang eine Tele von ESP spielen.
* Edwards ist ja auch erst seit 21 Jahren dabei. Scheint ihm aber Spaß zu bringen…