Uncle Monk - Long Gone

Seine Kollegen sind längst gegangen. Tamás Erdélyi* ist der letzte Überlebende. Nur die, die nach ihm kamen, leben noch. Selbst Elvis saß einst auf seinem Platz.

Go Tamás Oh Way Oh! Hoffentlich noch lange. Bild und Ton gibt’s nach dem Klick…

[DirektGone: Uncle Monk - Long Gone]

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Kommentare

5 Kommentare zu “Uncle Monk - Long Gone”

  1. Joaquin am 26. Oktober 2007 1:35 pm

    Ist das normal, dass der Grafiklink zu seiner Myspaceseite auf dem Kopf steht?

  2. Boogie am 26. Oktober 2007 2:16 pm

    Uppppssss…. wie konnte denn das passieren?

  3. Babarossa am 29. Oktober 2007 10:53 am

    Hab die beiden vor einiger Zeit bei Woodsongs gehoert und mir mal die CD geordert. Obwohl ich den Gesang von ihr eher grenzwertig finde sind doch ein paar schoene Stuecke dabei, die man auch im kleinen Ensemble spielen kann.

  4. Boogie am 29. Oktober 2007 11:15 am

    Ich finde Claudia Tienan’s Gesang kommt streckenweise ziemlich flat rüber, aber grenzwertig? Dann hast du meine zweiten Stimmen noch nicht gehört ;) Was ich allerdings an Tienan richtig cool finde, ist ihr Gitarrenstil, der mich irgendwie an den seligen Johnny Cash erinnert.

    Was mich an Uncle Monk wirklich fasziniert, hat Tommy Ramone sehr schön auf deren Website zusammengefasst:

    We have been drawn towards the classic simplicity of string band music, but at the same time we are deeply involved with the aesthetics of alternative music, and we do our best to use our musical influences to create an original style. There is a similarity between punk & old time music, both are home brewed as opposed to schooled, both have earthy energy, and there is a certain cool in old time music that is found in the best alternative acts

  5. Punk turns… | singalong.blog am 4. November 2007 11:29 pm

    […] Uncle Monk, gefunden im großartigen Punk turns 30 Blog, vor einigen Tagen schon in meiner kleinen Bloghütte gewürdigt. […]

Na, dann mal los!





      Ist mir Latte

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