Was die Spatzen vom Dach pfeifen

Das viermal so viel über Web 2.0 als über Sex gezwitschert wird, lässt einen Twitter ja doch eher in einem suspekten Licht erscheinen. Auf der anderen Seite…
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Kommentare
8 Kommentare zu “Was die Spatzen vom Dach pfeifen”
Na, dann mal los!

Was? Auf der anderen Seite, was?
Dafür über slidetone einmal mehr als über die Bar :) Is doch auch ein schöner Trend.
Auf deinen relevanzgeschärften Blick ist, wie immer, Verlass. Auf der anderen Seite… was macht eigentlich jessicat, Robert?
:)
sie hat wohl auch aufgehört zu zwitschern… Die Box fliegt beim immer noch geplanten Designupdate dann mit raus… wenn ich nur für solche Sachen auch mal Zeit hätte ;)
Ich hab’s befürchtet. Kein Verlass mehr auf die Jugend. Na, dann musst du jetzt wohl ran. Und die neue Tapete klatscht du doch nebenbei auch noch an die Wand?
Das sagst Du so :) Ich klatsch ja schon von Berufs wegen Tapeten und (in erster Linie) den Putz hinter den Tapeten an Wände… da ist das mit dem tapezieren in der Freizeit so eine Sache :) Außerdem hat man ja Anspruch an die eigene Hütte und da will man ja, dass alle Tapetenbahnen gerade geklebt sind und die Farbe keine Nasen zieht.
Aber ich bin zuversichtlich, dass der dritte Advent Besserung bringt.
Vielleicht reaktiviere ich ja dann auch den eingestaubten Twitteraccount. ;)
Hast ja recht, gut Ding will Weile haben und mit dem Tapetenwechsel soll man auch nichts überstürtzen. Ich schnippsel ja selbst gerade an der Fassade des singalong.blog rum und eigentlich sollte das zum Einjährigen auch fertig sein. Wird aber wohl nix. Die Zeit, die liebe Zeit. Die Zwerge wollen ja auch was vom Papa haben und die ruhigen Minuten verduddel ich bei Twitter und quatsch mit wildfremden Leuten über Percanat und Web 2.0. Aber ab dem dritten Advent soll ja alles besser werden. ;)
Klar - alles wird gut. Ist ja Weihnachten :)