I cried the night the king died - 04.01.86

It was a rainy night the night the king went down
Everybody was crying it seemed like sadness had surrounded the town
Me I went to the liquor store
And I bought a bottle of wine and a bottle of gin
I played his records all night
Drinking with a close, close friend…


[DirectCall: Phil Lynott - The King’s Call]

Philip Parris Lynott 20. August 1949 – 4. Januar 1986

Kommentare

7 Kommentare zu “I cried the night the king died - 04.01.86”

  1. Cem am 4. Januar 2008 5:56 pm

    Das ist doch der Frontmann von Thin Lizzy. oder?

  2. captain am 4. Januar 2008 6:32 pm

    Mehr Sorgen macht mir persönlich der zweite Gitarrist.

  3. Boogie am 5. Januar 2008 12:46 am

    @ Cem: Ja, Phil Lynott war Bassist und Sänger von Thin Lizzy. King’s Call war von seiner ersten Solo Scheibe Solo In Soho. Anfang der ‘80er Jahre eine meiner absoluten Lieblingsplatten. Produktionstechnisch leider typisch für den Jahrgang, aber die Songs waren grossartig. Lynott gehörte zu den wenigen Songschreibern aus der Hardrockecke, der nicht (nur) den üblichen stumpfen Rock-Klischees in seinen Texten frönte. Natürlich gab’s das bei ihm auch (The Rocker, Baby drive me crazy, Boys are back in town…), aber ein Grossteil seiner Texte waren überraschend “intelligent”. Ich kenne keinen anderen “Hardrocker” der es gleichermassen geschafft hat in so unterschiedlichen Szenen so anerkannt zu sein. Sowohl bei den Punks als auch bei Jazzern, wie Jan Akkermann, Mark Naussef und Joachim Kühn hatte Lynott einen guten Ruf.

  4. F-Loch am 8. Januar 2008 4:24 pm

    Ich hab mal gerechnet: Das sind ja tatsächlich schon 22 Jahre, die seit seinem Todestag vergangen sind. Unglaublich. So lang kam mir das nicht vor. Wahrscheinlich weil die Stimme immer noch so präsent ist? Zumindest in meinem Kopf - die lässt sich jederzeit vorzaubern. Steh immer noch auf die Doppel-LP “Live and dangerous” von Thin Lizzy. An denen ich übrigens auch gemocht habe, dass immer wieder Elemente traditioneller englischer Musik in deren Songs aufgetaucht sind. Da konnten Big Country anknüpfen, andere wahrscheinlich auch. Ja, Dämon Alkohol, hier wie auch bei Townes. Prost Mahlzeit!

  5. Boogie am 8. Januar 2008 6:28 pm

    Die Live & Dangerous Doppel-LP gehörte, neben der Live on Irish Tour von Rory Gallagher (auch ein Ire, der dem Dämon Alkohol verfallen war), wohl zu den Live Scheiben die ich am öftersten gehört habe, ohne das sie auch nur für eine Sekunde langweilig wurde. Die Liveversion von “Dancing in the moonlight”, mit dem grandiosen Solo des Graham Parker Saxophonisten, gehört bis heute zu meinen ewigen Favoriten. Und das, obwohl ich ansonsten mit der Tröte des Gehörnten eher nichts anfangen kann.

  6. der schlanke mann am 9. Januar 2008 12:33 pm

    Gehören die beiden genannten immer noch zur Auswahl für die Insel?
    Und ist Lou Reed’s New York immer noch dabei?
    Wir liefen mal sehr konform mir unserer Auswahl….
    Es dürfen aber nur 10 sein…

  7. Axel am 10. Januar 2008 11:04 am

    Live & Dangerous habe ich so oft gespielt, dass sie inzwischen völlig verkratzt ist.
    Neulich habe ich mir mal die CD gegönnt - war eine gute und notwendige Investition ;-)

Na, dann mal los!





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