Twitter - Die Interviews

So fing die Twitterei bei mir an, am 2. Mai letzten Jahres. Seit dem habe ich pro Tag ca. 3,25 Tweets in die Welt gezwitschert. Wahrscheinlich habe ich eher selten die 140 Zeichen pro Nachricht ausgenutzt. Noch seltener habe ich Twitter mit dem mobilen Sprechknochen genutzt. Es kam auch mal vor, dass ich 14 Tage überhaupt nichts getwittert habe. Missen möchte ich das Netzgrundrauschen via Twitter trotzdem, zumindest momentan, nicht mehr. Leider hat sich im engeren Freundeskreis Twitter (noch?) nicht etablieren können. Meinen Lieblingstrommler habe ich zwar das eine oder andere mal mit Twitterlinks per Mail versorgt, aber es fehlt ihm wahrscheinlich schlicht an der Zeit sich mit dem Twittergedöhns auseinanderzusetzen. Leider. Und der Captain hat nach seinem ersten Tweet sein Passwort verlegt und verabschiedete sich nach dem Diktat in den Urlaub. Immerhin hat das @Loveboats einen eigenen Account. Gefreut habe ich mich, dass wenigstens @OnkelToby twittert. Und die Hoffnung, dass sich Onkel Tom auch noch vom Gezwitscher anstecken lässt, habe ich auch noch nicht aufgegeben. Vielleicht wecken ja die 8 Twitter-Interviews, die @CemB aka Cem Basman geführt hat, ein wenig die Neugierde? Besser kann man das Twitterdingens eigentlich nicht erklären.
Kommentare
8 Kommentare zu “Twitter - Die Interviews”
Na, dann mal los!
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So oder so ähnlich schrieb ich bereits:
- Twittern war gestern...
- Kommentare, die man selbst gern geschrieben hätte - Heute: Twitterreisen
- Twitter is the new Furby [Update]
- Jahresrückblick - Heute: Vor einem Jahr und einem Tag
- Was die Spatzen vom Dach pfeifen
- Was machst du?
- Katzen
bildergezwitscher im Selbstversuch

Mit dem Twittern kann ich ja gar nichts anfangen. Würde mir noch die letzte Zeit rauben.
yep, geht mir genauso. aber mir entgeht ja auch der sinn der statusmeldungen in diversen sog. “Social Networks”. Und das “Netzgrundrauschen” geht mir sowas von am Ars vorbei. So.
Hhhhm, ich weiß ja nicht …
Einerseits finde ich die Idee ganz nett, irgendwelche Kurzgedanken in die Welt abschießen zu können. Andererseits finde ich die Einsilbig- und Geistlosigkeit im so genannten Web 2.0 (besonders bei Kommentaren) schon jetzt ziemlich frustrierend - auch ohne 140-Zeichen-Limit.
Und die Begrifflichkeiten stoßen mich irgendwie ab: Von Tweety-ohne-Sylvester bis zu den geheimnisvollen Followern. Wem hängen letztere an? Einer Idee, einer Sekte oder Führerperson? Oder bin ich einfach nicht locker genug , dass mich bei dem Wort gruselt?
Egal, kommt wohl immer auf die Leute an, mit denen man Ping-Pong spielt. Was empfiehlst du denn an Software für den Mac, wenn man mal unverbindlich testen will?
Ach, und was den Kaffee betrifft: Ich hab jetzt tatsächlich eine Krups 265A in Knallorange aus den 70ern! So ein leckerer Kaffee! Und so bekömmlich - wunderbar (dies nur am Rande, wär aber auch eine prima Kurzmeldung für einen Tweed (nur im Anzug abzuschicken)).
@ Mr. Nap und @ Webrocker: Schade, aber ich geb die Hoffnung nicht auf. Meinen Lieblingstrommler konnte ich zumindest schon mal überzeugen, dass Gezwitscher mal zu testen. Er nutzt zwar nur die Direct Messages Funktion, aber so kann ich ihn z.b. kostenlos vom Rechner aus via SMS erreichen. Praktische Funktion, find ich und völlig abseits des Netzrauschens. Das Netzrauschen geht mir im Prinzip auch am Allerwertesten vorbei. Ich hab’ meine Twitter Verfolger Liste erst gestern wieder zurechtgestutzt und ein paar Grundrauscher aus der Liste rausgeworfen. Dafür kamen zwei Neue dazu, die mir zumindest schon mal persönlich über den Weg gelaufen sind. Weniger Grundrauschen, mehr Persönliches.
@ Thorsten K.: Mach mal und das mit der Kaffeemaschine ist ein Argument. Sobald die Zwerge wieder fit sind (die verteilen gerade die ersten Kindergarten-Viren), testen wir die Orange mal, oki?
Weichwarenmässig für den Mac teste ich gerade Twhirl. Das braucht zwar Adobe Air, ist aber ziemlich kompfortabel. Auf dem eiTatschh benutz ich Hahlo. Im Prinzip kann man das auch in jedem Standard Browser laufen lassen, sieht dann aber etwas überfett aus. Twhirl kommt hingegen wie ein schlanker Messenger daher, löppt aber nicht auf dem Tatsch.
Hab mir mal zum ausprobieren einen Twitter zugelegt und Dich kontaktiert. Aber verstehen tu ich das ganze eigentlich nicht…
@ Mr. Nap: Ich hab’ dann auch gleich mal die kühne Theorie aufgestellt, das du Twitter kaputtgefummelt hast ;-p
Ich wollte auch gerade mal wieder Twitter versuchen. Ich fürchte aber, ich habe dabei das Internet deinstalliert. Ist das schlimm?
@ Captain: Du warst das also, der Twitter kaputtgefummelt hat? Jetzt twittern alle, die hier bisher kommentiert haben und dann kommst du und machst das Internet kaputt. Na toll.