Chris Whitley 3rd Annual Memorial Celebration

Wäre ich am Samstag nicht in Hamburg, sondern in Bellows Falls, Vermont, würde ich ins Opera House gehen. Alejandro Escovedo, Vernon Reid, Dan und Trixie Whitley und Melissa Sheehan erinnern an Chris Whitley.
[via Dan Whitley Newsletter]
Kommentare
2 Kommentare zu “Chris Whitley 3rd Annual Memorial Celebration”
Na, dann mal los!
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So oder so ähnlich schrieb ich bereits:
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- On Your Way Down
- R.I.P. - Bo Diddley
- Burkhard Zeller 1977-2008
- I cried the night the king died - 04.01.86
- Townes Van Zandt
- Jahresrückblick - Heute: Joe Strummer 1952-2002
- Notizblog No.44 - Rock around the bubble [Update]
- Netz füttern und die Stimme des Echsenkönigs
- Don't F*ck With The Formula, Brian
- West One (Shine On Paul Fox)
- Klassenfahrt
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- Pop-Ikone der Revolution...
- Notizblog No.35
- Notizblog No.34
- Bob Wills is still the King
- Herz & Seele Rock'n'Roll Süchtiger
- Living With The Law
- Lee Brilleaux Memorial
- Die Folgen aus 30 Jahren Rockpalast
- What A Wonderful World
- Happy Birthday, Internet
- Lied für einen Freund
- Hey Ho, Let's Go...
- R.I.P. - Nikki Sudden
- Lecker Punkrockzubehör
- Frankie Who?
- Whole Wide World
- The Day The Music Died
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- TVZ - Zu spät ...
- Auf Wiedersehen...
- Keep me in your heart
- Jodeln am 3.Oktober
- Talentscout, zu spät...
- Heaven done called...
- Kick out the Klingelton
- Fallen Angel (Trailer)
- Dampf über'm Wasser
- Junge namens Susi
- From Rosedale to Beverungen
- Tanz der Tröten
- Shine On You Crazy Diamond
- Danke Rudi Carrell
- Das ist alles richtig (Mama)
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- The Beast In Me revisited
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- Netz füttern
- My Generation?
- R.I.P. - Pete Wells
- Musiktodsonntagprobenalleswirdgut...
- R.I.P. - Nikki Sudden
- TVZ - Be Here To Love Me
- Gitarren trinken kein Bier
- I wanted to be Scotty
- 50 Jahre Rokk og ról und ein Kater namens Horst
- Roisin Dubh
- Rumble in Peace
- Brüder
- Drunken Angel
- Audio / mp3 No. II

Wäre ich irgendwo in Neuengland, ich würde da hinpilgern. Vernon Reid? Geil. Obwohl ich da so wenig Gemeinsames mit CW sehe…
Laut Dan Whitley soll Chris ein großer Fan von Vernon Reid gewesen sein. Musikalisch gibt’s da wenig Gemeinsamkeiten, ausser das beide einen sehr eigenen Stil pflegen (bzw. pflegte). Ich habe beide nach Konzerten kennengelernt und eine Gemeinsamkeit hatten sie abseits der Musik. Beide sind sehr introvertierte, fast scheue, Typen (was ich zumindest bei Vernon Reid anders erwartet hatte). Ich leg jetzt mal Indian Summer auf und danach Love Rears Up It’s Ugly Head…