The End Of The World As We Know It [Update]
Musikinstrumente zu klauen ist schon Scheisse genug. Einem Musiker ein Instrument zu klauen, das ihn mehr als ein Vierteljahrhundert begleitet hat, ist so richtig richtig Scheisse. So geschehen gestern Abend nach dem Helsinki Gig der Band R.E.M.
Sadly, Peter’s signature Rickenbacker guitar was stolen from the stage immediately following tonight’s performance in Helsinki, Finland. This is Peter’s infamous signature Rick, which has been the staple of Peter’s arsenal both live and in the studio since the band released Chronictown in 1982. Needless to say, this instrument means a great deal to Peter and to R.E.M. It is our sincere hope that whoever is responsible for the loss, or whoever has information which can help recover the guitar, will come forward to receive a generous reward, no questions asked.
Email information to fanclub@remtour.com or phone (001) 706 353-6689…
Quelle: R.E.M. HQ News via RemRoadDog/Twitter
[Update]: RemRoadDog via Twitter:
#remmunich Michael intro’s the band as “Im Michael, that’s Mike, that’s Peter & that’s the rickenbacker”
Peter Bucks Rickenbacker ist wieder aufgetaucht. (Motor.fm News)
Kommentare
3 Kommentare zu “The End Of The World As We Know It [Update]”
Na, dann mal los!
-
So oder so ähnlich schrieb ich bereits:
- Traue keiner Statistik...
- Zeitumstellung
- Fundgruben, Modern Language und Calexico
- Drei mal Neid... [Update]
- Teitur - Livestream 11.10.08 Amsterdam [Update]
- Rage Against The Megaphone
- Musiker helfen Musikern [Update]
- Lokalnachrichten #30 - 140 Zeichen R.E.M.
- It Is Hard To Hit The Cowbell In A Countryband
- Tschörmen Telewischen praudli prisents...
- Drum & Bass
- Whitey Ford sings the Folsom Prison Blues
- My Hone Hone Lulu
- Fundstücke
- Body & Soul
- Singalong.Blog Updates
- Heute mal das kleine Besteck...
- Notizblog No.46 - Robert Basic does the math
- Ohne Frage
- Nicht verpassen - Madonnas Schwager und die nächste Supergroup
- Pedal Revolution Rock
- Ich glotz TV: Anarchy in the Ukulele
- Soulfood für die Ohren
- Pädagogischer Ausdruckstanz mit Elvis und Zahnbürste
- Fabpilegoodlites
- Fett abrocken

dings @ identi.ca
Oha, das ist fies.
Frauen kommen und gehen aber Gitarren begleiten einen Gitarristen das ganze Leben lang. Man wächst als Gitarrist mit der Gitarre zusammen, geht ein Symbiose mit dem Instrument ein, ist Eins mit dem Instrument. Wenn sie weg ist, fehlt was vom Musiker. Man ist nicht mehr komplett.
Üble Sache!
[…] Woran liegt das? Vielleicht einfach daran, dass die Leute unbelastet von irgendwelchem Wissen sind, wie man eine Mando zu spielen hat, wie man´s richtig/perfekt macht. Sie nehmen das Instrument für ihre Zwecke, als Mittel zur Klangmalerei, für das keine Virtuosität nötig ist. Wohl aber Musikalität. Bestimmt gibt´s solche Fälle auch bei anderen Instrumenten, mir fällt nur gerade nichts ein. Manche rümpfen darüber die Nase. Andere, zum Beispiel Sam Bush, zollen dem Anerkennung: Viele Gitarristen erfassten Herz und Seele eines Songs unmittelbarer als ein versierter Mandolinenspieler es könnte, findet er. Wer auf einem Instrument weit fortgeschritten ist, traut sich möglicherweise nicht mehr, einfache Strukturen damit zu füllen bzw. simple Licks zu spielen. Peter Buck zumindest nutzt eine gute Mando, eine Gibson Flatiron - wie hier zu sehen. Dem armen Kerl ist neulich seine Lieblingsgitarre gestohlen worden: guckst Du hier. […]
[…] Cent gönne, schliesslich wurde ihm, während der aktuellen R.E.M. Europa Tour, in Finnland seine Rickenbacker geklaut. Heute spielen R.E.M. ihren Abschluss-Gig in Hamburgs Color Line Arena. Ich mach’ heute Abend […]