Kai Vino Wiener - R.I.P.

Ich hatte mal eine eigene Veranstaltungsreihe im LOGO. Jam & More nannte sich die, einmal im Monat stattfindende, Session in Hamburgs lautester Sauna. Der Grund, warum ich diese Session veranstaltet habe, war ganz einfach: Es gab in Hamburg eine Menge toller Musiker, mit denen ich Lust hatte mal auf der Bühne zu stehen. Einer von ihnen war Kai Vino Wiener. Kai war so eine Art wandelndes Book of Rock’A'Billy Licks. Alles was Brian Setzer je gespielt hat, hat Vino sich auch draufgeschafft. Unfassbar gut. Ich kann mich noch gut an die Jam & More mit den Dixie Gunworks erinnern. Die Jungs haben so einen Spass verbreitet, das ich spontan Lust bekam sowas auch mal zu machen. Aus der Laune heraus fragte ich Ralf, den Kontrabassisten der Dixies, noch am selben Abend ob er nicht Lust auf ein kleines Sideproject hätte und ob er nicht zufällig auch noch einen Sänger kennen würde, der für eine grosse Tasse Spass zu haben wäre. So lernte ich den Captain kennen. Heute hat der Captain einen Nachruf für Kai geschrieben. Ruhe in Frieden und danke das du da warst, Kai Wiener.
Kommentare
Ein Kommentar zu “Kai Vino Wiener - R.I.P.”
Na, dann mal los!
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dings @ identi.ca
Habe heute über meinen Bruder Ralf Lange erfahren, was passiert ist.
Hab danach alte Fotos angesehen, deine alten Demotapes gehört und musste an dein typisches Lächeln denken.
Werde die Miniduelle gegen deine RD250 in Erinnerung halten.
Wir sehen uns später.